Reiki Mööt 2019


Reiki Mööt 2019 in Barmstedt, 13.9.-15.9.2019

Auch in diesem Jahr bin ich zur Reiki Mööt nach Barmstedt gefahren. Die Anfahrt mit der Deutschen Bahn ging zügig und ohne Hindernisse, was bei der Bahn schon eine Besonderheit geworden ist. Barmstedt ist ein netter, kleiner Ort in Norddeutschland. Da ich rechtzeitig angekommen bin, hatte ich noch Zeit einen wunderschönen Spaziergang um den kleinen See zu machen.

Die Mööt findet immer im Kreisjugendheim statt.  Das Ankommen ist immer wieder schön. Man trifft sofort Bekannte vom letzten Jahr und lernt auch sofort neue Teilnehmer kennen. Frank Glatzer hat die Mööt in kurzen Worten eröffnet und alle Referenten vorgestellt. In diesem Jahr waren die Referenten:  Ageh Popat, Frans Stiene, Dr. Mark Hosak, Stefan Karnev, Gerd Knieps, Andrea Leitold, Brigitte Grimberg, Dr. Petra Koch, Frank Glatzer, Claudia Lewerenz, Sabine Hochmuth, Sonja Lucht und als Teilnehmer Referenten: Grete Vimmer, Bine Borchers, Matthias Korn. Da ich mir natürlich das Programm vorher angesehen habe, wusste ich, was für eine Vielfalt an Vorträgen auf mich zukommen würde. Dieses Jahr hatten wir sehr viel Glück mit dem Wetter. Wir konnten die Pausen bei strahlendem Sonnenschein im Garten verbringen. Wie immer sind die Pausen sehr wichtig, um neue Menschen kennen zu lernen und für einen regen Austausch. Wann hat man schon die Gelegenheit, den erfahrenen Reiki Meistern so einfach und unkompliziert Fragen zu stellen. Die „drei Engel“  von Frank waren auch immer da, wenn es um Organisation oder Fragen ging. In diesem Jahr war ein Engel noch auf Reisen, wurde aber von Uwe gut vertreten. ProReiki hatte auch einen Stand, an dem Viola für alle Fragen um den Berufsverband Rede und Antwort stand.

Freitag 13.9.2019; Die Hauptschwierigkeit ist, wie in jedem Jahr, herauszufinden, zu welchem Vortag oder Workshop gehe ich. Es gibt immer drei Vorträge parallel, die meistens alle drei interessant und hörenswert sind. Auch in diesem Jahr habe ich nur Vorträge gehört, die neu für mich waren. Da ich sehr oft auf Reiki Veranstaltungen gehe, ist das schon sensationell. Begonnen habe ich mit einem Workshop bei Ageh Popat über Reiki und Chakren. Natürlich weiß ich schon sehr viel über Chakren, trotzdem konnte ich von seiner langjährigen Erfahrung noch neue Erkenntnisse gewinnen. Wir haben auch eine sehr schöne Mediation mit Summen durchgeführt. Das war wirklich sehr entspannend und durch das aktive Summen konnte ich sehr gut meine Gedanken abschalten.

Während der Aufbau für den Marktplatz lief, hörte ich einen Erfahrungsbericht von Grete Vimmer über ihre ehrenamtliche Arbeit in einem Hospiz. Grete hat uns den Ablauf eines Tages im Hospiz beschrieben Wir haben so mehr oder weniger mit ihr den Tag durchlebt. Ich bewundere ihre ehrenamtliche Tätigkeit sehr, denn es ist nicht einfach mit diesen schwer kranken Menschen zusammen zu sein. Mittlerweile hat sie jahrelange Erfahrung und Anerkennung in der Einrichtung. Einmal in der Woche geht sie für zwei Stunden dort hin. Es werden zwei Patienten behandelt. Jede Behandlung dauert ungefähr 30 Minuten. Bei neuen Patienten gibt es natürlich eine Erklärung und das Einverständnis wird eingeholt. Die Herausforderungen sind immer vom Zustand des Patienten abhängig. Liegt er im Bett und kann sich kaum bewegen oder sitzt er im Rollstuhl. Man kann schwerlich dann alle Positionen machen, da man nicht überall ankommt. Grete sagt, Reiki fließt dorthin, wo es gebraucht wird. Das habe ich auch festgestellt und das entspannt die Behandlung natürlich sehr. Grete schenkt den Patienten in der letzten Lebensphase: noch einmal Entspannung, Zufriedenheit und Berührung. Ihr Motto dabei: Den Tagen mehr Leben schenken.

Nach dem Abendessen gab es wieder den Marktplatz. Hier können die Referenten ihre Bücher, Öle oder Steine zum Kauf anbieten. Das ist immer ein buntes Treiben, bei dem man auch gut ins Gespräch kommt.

Samstag 20.9.2019; Mein erster Vortrag war: Reiki und Wasser, referiert von Stefan Karnev.  Dass der menschliche Körper aus mehr als 90% Wasser besteht, wusste ich. Es ist auch sehr wichtig, gutes, hochwertiges Wasser zu trinken. Stefan erzählte, dass die Frauen früher in Bulgarien „nicht angesprochenes Wasser“ geholt haben. Damit ist gemeint, dass sie Quellwasser geholt haben und auf dem Weg nach Hause kein Wort gesprochen haben. Das Wasser sollte also auch rein, ohne irgendwelche Worte sein. Im Umkehrschluss heißt es, das alles, was wir sagen, als Information in das Wasser geht, welches wir auf dem Tisch stehen haben. Das heißt, alle schlechte Laune und alle negativen Worte gehen als Information in das Wasser. Stefan berichtete, wie er das Wasser mit Reiki energetisch reinigt und dann mit Reiki energetisch auflädt. Das Wasser sollte man dann bewusst und in Dankbarkeit in kleinen Schlucken trinken. Man kann das Wasser zusätzlich auch mit einem Bergkristall energetisieren.

Danach hörte ich einen Vortrag von Andrea Leitold über Reiki und Sterbebegleitung. Das ist immer ein schwieriges Thema, über das sonst nicht gesprochen wird. Hier ein kleiner Leitfaden, was man tun kann, wenn die Situation da ist. 1)  Ein sicheres Umfeld schaffen und den Raum energetisch reinigen. 2) Den eigenen Verstand in die Schranken verweisen und ruhig bleiben. Reiki atmen und an sich denken. 3) Eine Art Krankenwache halten und mit dem Menschen sprechen. Wenn man sich mit Reiki verbindet ist es leichter auf die Schwingung des Sterbenden zu gehen. Dann findet man auch die richtigen Worte und kann beruhigen. 4) Mediation, also in ein waches, liebendes Bewusstsein gehen. 5) In Liebe den Menschen loslassen. Der Schutzengel steht schon bereit. Man kann auch eine Lichtsäule erstellen, damit die Seele dann leichter gehen kann.

Von Frau Dr. Petra Koch hörten wir einen Vortag über Reiki und die Rolle der Faszien in der Schmerzbehandlung. In diesem Vortag sahen wir auch Bilder der Faszien, die direkt über den Muskeln und Sehnen liegen. Die Ursachen von zum Beispiel Kopfschmerzen können an einer ganz anderen Stelle als dem Kopf sein. Wenn z.B. an der rechten Hüfte die Faszien verkürzt sind, kann der gesamte Körper dadurch schief werden und die Schmerzen z.B. an der Schulter entstehen. Eine Ursache für die Nackenverspannung kann Angst und Anspannung sein. Hierbei ist es hilfreich Reiki am Hinterkopf zu machen. Auch hierfür sahen wir sehr gute Fotos von den Muskel- und Nervensträngen des Hinterkopfes. Einflüsse für Kopfschmerzen können ungesunde Ernährung sein oder Psychofaktoren. Auch Umwelteinflüsse spielen dabei eine entscheidende Rolle. Positiv wirkt sich dabei immer regelmäßig Sport aus. Auch eine Wirbelsäulenaufrichtung bringt oft Linderung.

Nach einem leckeren Mittagessen und einer Pause mit viel Sonnenschein im Garten, durften wir weitere interessante Sachen rund um Reiki hören. Mein Interesse galt nun dem Vortrag von Frank Glatzer und Claudia Lewerenz. Das Thema war: Reiki in der Pflege – praktische Übungen. Frank hat Anfang des Jahres ein Pilotprojekt gestartet. Ein Jahr lang, einmal im Monat, geht er mit seinem Team in ein Pflegeheim und behandelt ehrenamtlich Bewohner des Heimes. Es sind mindestens 8 Reiki Praktizierende (ab dem I. Reiki Grad) und es werden bis zu 24 Personen behandelt. Für diese Behandlungen hat er „Standardpositionen“ festgelegt. Die Bewohner werden 30 Minuten behandelt. Die Resonanz ist unglaublich gut. Die Menschen freuen sich jedes Mal, wenn sein Team kommt. Die Wirkung ist sehr gut. Die Klienten entspannen sich und werden ausgeglichener. Die körperliche Nähe und die Berührung beim Reiki geben, hat eine beruhigende Wirkung. Claudia erzählte auch, wie man sich auf jeden Menschen individuell einstellen muss. Das ist einfach etwas anderes, als wenn man zu Hause Klienten behandelt. Es sind nicht nur die körperlichen Befindlichkeiten, auf die man sich einstellen muss. Viele sitzen ja im Rollstuhl und können nicht auf der Liege behandelt werden. Bei den Demenz-Kranken kann es sein, dass sie mitten in der Behandlung aufstehen und einfach gehen. Das sind große Herausforderungen. Die Dankbarkeit der Menschen und die Freude beim nächsten Wiedersehen sind ein guter Ausgleich dafür. Frank zeigte uns auch die genauen Handpositionen, die er für diese Behandlung erarbeitet hat.

Der nächste Vortrag war von Dr. Mark Hosak über Reiki-Einweihungen. Bei der Einweihung werden Rituale zum Aktivieren der Reiki Kraft gemacht. Bei der traditionellen Einweihung in der Linie von Frau Takata werden beim Reiki I vier Einweihungen gemacht. Diese sollten im Abstand von 3-4 Stunden an bis zu 4 Tagen hintereinander gemacht werden. Nach der Übersetzung von Mark bedeutet Reiki;  Rei- spirituelle ; Ki-Lebensenergie.

Danach gab es ein Reiju, also auch eine Art Einweihung, beziehungsweise eine Energieübertragung. Ich habe das Reiju bei Mark mitgemacht. Wir sind spontan in den Garten beziehungsweise in das Amphitheater gegangen. Ein Reiju unter freiem Himmel, mit den Geräuschen der Natur, ist immer etwas Besonders.

In diesem Jahr hatten wir wirklich Glück mit dem Wetter. Der Grillabend war wieder sehr gemütlich und von den Temperaturen her auch angenehm.

Ab 20.00  Uhr bot Sabine Hochmuth eine Vollmondmeditation an. Man verbindet sich energetisch in einer großen Gruppe und lässt ein bestimmtes Thema auf sich wirken. Die Erkenntnisse oder Eingebungen, die man während der Meditation gewonnen hat, können hinterher dann besprochen werden. Das Thema im September ist: Gleichgewicht.

Der Sonntag begann mit einem Workshop, auf den ich mich schon besonders gefreut hatte. Sonja Lucht berichtete über: Steine vom Kauf über Anwendung, Reinigung bis zum „bitteren Ende“. Um Steine energetisch anzuwenden ist es sehr wichtig, dass sie eine sehr gute Qualität haben. Je natürlicher die Steine sind, desto besser sind sie. Viele der glatten Steine sind getrommelt, um sie so glatt zu bekommen. Was für mich allerdings neu war, dass es Steine gibt, die radioaktiv bestrahlt sind um die Farbe zu optimieren. Auch werden Steine durch Brennen in der Farbe verändert. Solche Steine sind also nicht geeignet, um ihre Steinwirkung zu nutzen. Es ist wichtig die Steine energetisch mit Reiki zu reinigen und hinterher mit Reiki aufzuladen. Eine Amethyst Druse ist auch gut zum Aufladen der Steine. Man legt den Stein einfach über Nacht in die Druse und kann den Stein so ganz einfach aufladen. Für ein gutes Raumklima eignen sich Bergkristall, Rosenquarz und Amethyst. Sonja gab uns noch den Tipp, die Steine intuitiv auszuwählen und nicht stur nach den körperlichen Beschwerden, die man gerade hat. Hinter den körperlichen Befindlichkeiten steht ja meistens eine seelische Ursache. Wenn man intuitiv den Stein erwählt, kommt man so eher an die eigentliche Ursache heran. Wenn man dann vergisst den Stein zu tragen, braucht man ihn dann auch nicht mehr. Zerbrochene Steine gibt man am besten der Natur zurück, indem man sie in der Erde vergräbt.

Im Anschluss hörten wir den Folgevortrag von Sonja Lucht über: Wassersteine, die diversen Methoden und giftige Steine. Es gibt die Möglichkeit, Steine in das Wasser zu legen um das Wasser dann zu trinken. Alle diese Steine müssen als Wassersteine ausgewiesen sein. Sie empfahl uns Rosenquarz, Bergkristall und Amethyst als Wassersteine zu verwenden. Diese Steine sollten dann unebene und unpolierte Steine sein. Je größer die Unebenheit ist, desto größer ist die Wirkung der Steine. Für diese Anwendung nimmt man ein schlichtes Glas, ohne Dekor, aus hochwertigem Glas. Billiges Glas kann sehr viel Metall enthalten. Wenn man die Wirkung eines Steines auf Wasser übertragen möchte, gab sie uns dafür auch einen guten Tipp. Man legt den ausgesuchten Stein auf eine weiße Unterlage und zwischen den Stein und das Glas Wasser einen spitzen Bergkristall. Die Spitze des Bergkristalls muss dann auf das Wasserglas gerichtet sein. Auf diese Weise kommt die Information des Steines in das Wasser. Giftstoffe bleiben in dem Stein. Die Anordnung über Nacht stehen lassen und das Wasser am nächsten Tag  in kleinen Schlucken trinken. Alle Steine, die man trägt oder für das Aufladen des Wassers benutzt, sollte man alle 2-3 Wochen reinigen.

Den letzten Vortag hörte ich von Stefan Karnev. Er sprach über: Reiki und das Testament der farbigen Strahlen des Lichtes. Das Buch die farbigen Strahlen des Lichtes ist von Peter Dunov. Er hat zur selben Zeit gelebt, wie Mikao Usui. Eine Ursache für Krankheit ist das Fehlen des Lichtes in den Organen. Mit Reiki geben wir ja praktisch Licht und Liebe in die Organe und haben so die Möglichkeit, dass die Organe sich heilen. Eine Heilmethode ist auch die Dankbarkeit. Wir kennen das ja auch aus den Lebensregeln von Mikao Usui. Stefan sprach auch davon, dass bei der Zubereitung vom Essen auch die innere Haltung wichtig sein. Ein Essen, welches mit Liebe und mit Freude zubereitet wird ist viel bekömmlicher, als ein Essen was unter Stress mit schlechter Laune gekocht wird.

Zum Abschluss machten wir noch eine Meditation, wobei wir uns auf den Text zu der Farbe Grün einigten. Den Text las er uns in Bulgarisch vor. Da wir die Sprache nicht verstehen, hatten wir so die Möglichkeit die Schwingung und die Essenz der Worte auf uns wirken zu lassen. Ich merkte ganz stark, wie die Meditation gewirkt hat. Dadurch, dass ich den Text nicht verstehen konnte, habe ich meine Gedanken gut ausblenden können und mich nur auf die Schwingung eingelassen.

Bei der Abschlussveranstaltung wurde allen Referenten und Teilnehmern noch einmal gedankt. Wir bekamen unsere Urkunden und wieder eine gebastelte „Medaille“ der Mööt. Eine super tolle Veranstaltung ging nun zu Ende.

2020 wir es keine Mööt geben. Die Mööt geht erst einmal ins Trockendock. Das empfinde ich als sehr traurig, obwohl ich das nachvollziehen kann. Im nächsten Jahr macht das Reiki Do Team tolle neue Projekte. Ich hoffe, dass die Mööt im Jahre 2021 vielleicht in einer neuen Werft vom Stapel läuft.



Reiki Convention 2019

Reiki Convention 2019

  • Mittwoch 19.6.2019:   heute ist für mich der Anreisetag auf der 10. Reiki Convention in Parimal Gut Hübenthal. Die Bahnfahrt war angenehm und die Vorfreude steigt.  Bei dem gemeinsamen Abendessen, vegetarisch, vollwertig und lecker, lerne ich die ersten Teilnehmer kennen und freue mich über bekannte Gesichter.
  • Donnerstag 20.6.2019:   die Eröffnung des Meistertages findet in der Budda Hall statt. Der Podiumsbereich ist wieder sensationell von Nicole geschmückt worden. Es gibt ein Blumenmeer in einer unglaublich tollen Farbenpracht. Jedes Jahr aufs Neue ist es eine große Freude diese Kreativität zu bewundern. Der erste Referent ist Frans Stiene. Da Frans überwiegend Englisch spricht wird er wieder von Elke übersetzt. Er spricht über das DKM, das große strahlende Licht. Seine Lehre beruht sehr stark auf den fünf Lebensregeln, die Mikao Usui damals verfasst hat. Frans lehrt, dass Reiki nicht nur Hand auflegen ist, sondern das Verkörpern des DKM und der Lebensregeln. Das Leben der Lebensregeln ist einfach die Basis von Allem, dazu gehört natürlich auch die Selbstliebe. Wenn ich mich nicht selber Liebe, kann ich auch niemanden anderen lieben. Bei der Einweihung hilft der Reiki Lehrer dem Schüler, dass er sein Licht entfacht und zwar von innen nach außen. Der Klient soll selber in seine Kraft kommen. Der zweite Workshop war mit Sabine Hochmuth. Ihr Thema war: was bedeutet Reiki Meisterschaft. Sabine gestaltet ihre Workshops gerne als offenen Dialog, so dass viele Ansichten und Meinungen diskutiert werden können. Der Raum ist ja gefüllt mit Reiki Meistern, die  alle ihren Weg gehen. Die unterschiedlichen Beiträge waren, das Leben in die eigenen Hände nehmen,  — die Meisterschaft beginnt mit der Einweihung, die am Ende der Lehrer Ausbildung ist, so wie zB Oliver Klatt es lehrt,  — die Meisterschaft ist ein Abschluss um hinterher arbeiten zu können, so wie es im Handwerk auch üblich ist, — jeder Reiki Meister geht seinen individuellen  Weg,Achtsamkeit, das sein im Hier und Jetzt,wenn man die Welt verändern möchte, fängt man am besten bei sich selber an,  — es ist auch völlig in Ordnung Reiki ausschließlich für sich selber zu nutzen,es ist extrem wichtig sich um sich selber zu kümmern und sich gut mit Allem zu versorgen, Vertrauen, dass alles so kommt, wie es kommen soll. Den dritten Workshop habe ich bei Oliver Drewes mir angehört. Sein Thema war die Kurama Satori Meditation. Am Anfang hörten wir eine kurze Einweisung über den Ablauf der Meditation und dann durften wir eine kraftvolle, intensive Meditation mit Reiki erfahren. Den letzten Beitrag am Donnerstag habe ich bei Mark Hosak gehört. Sein Thema war Reiki Einweihung. Da Mark Japanologe ist und seine Doktorarbeit über den Gedenkstein von Mikao Usui geschrieben hat, sind seine Ausführungen für mich immer besonders interessant. Einweihungen bedeutet für ihn in ein Geheimnis oder in eine Lehre eingeweiht zu werden. Das Weihe Ritual ist eine Kraft. Für ihn ist es immer wieder phantastisch, dass nach nur einem Wochenende mit 4 Einweihungen, der neue Reiki Schüler die Reiki Kraft in seinen Händen spürt und dann Reiki Kanal ist. Mikao Usui, der Begründer unserer Reiki Linien, hat die Einweihung durch eine spirituelle Erfahrung erhalten. Mark beschreibt die vier Einweihungen so,  die 1. Einweihung dient dem Öffnen des Reiki Kanals, die 2. Und die 3. Einweihung werden gemacht, damit der Schüler mit der Energie zurecht kommt, die 4. Einweihung wird gegeben, damit die Reiki Energie ein Leben lang hält. Wir durften noch ein paar Übungen machen, dabei haben wir die Behandlung mit der dominanten Hand gegeben und mit der andere Hand in die Schwanenhalsmudra gemacht.
  • Freitag 21.6.2019:  bevor die Convention mittags für alle Reiki Grade geöffnet wurde, hatten wir die Möglichkeit zusätzlich einen Workshop zu buchen.  Ich hatte mich für den Intensiv Workshop bei Oliver Drewes entschieden, mit dem Thema: Chakra Diagnose und Harmonisierung. Oliver hat seine Reiki Ausbildung bei Hiroshi Doi gemacht und so hörten wir viel aus der Gendai Reiki Ho Linie. Für mich ist das gerade eine große Bereicherung von Reiki Veranstaltungen, dass man andere Reiki Stile kennen lernt und neue Erfahrungen machen kann. Die Chakren zeigen die Vitalität des physischen Körpers und die Energie des spirituellen Körpers. Man kann die Aktivität der Chakren verbessern. Jedes Chakra hat seine eigene Farbe, darum kann man sie mit weißem Licht harmonisieren. Danach haben wir die Übung Jiko-Joka-Healing zusammen gemacht. Diese ist eine sehr schöne Übung um wieder in die eigene Kraft zu kommen. Bei der Arbeit mit den Chakren fängt man an und gibt Reiki in das Tandem. Danach behandelt man ein Chakra nach dem anderen und gleicht die Farben aus, indem man weißes Licht hineingibt. Hierzu haben wir Partnerübungen gemacht. Nach dem Mittagessen gab es dann die Eröffnung der Reiki Convention für alle Grade. Der große Raum war wirklich voller Menschen und auch gut gefüllt mit Reiki Energie.  Am Nachmittag habe ich einen Vortrag von Falk Michael Moog gehört, der aus Basel angereist ist. Sein Thema war: Reiki in der Neurologie. Falk ist seit langem Physiotherapeut in einer Klinik in Basel im Bereich Neurologie. Dort hat er jetzt Reiki eingeführt. Nach einer, doch recht medizinisch orientierten Einführung, berichtete er von seinen Erfolgen.  Er behandelt seine Patienten mit direktem Hand auflegen und auch mit Fernreiki. Wir sahen Kurzfilme zu seinen Behandlungen. Für mich war das eine total neue Erfahrung zu sehen, wie jemand, der ab der Hüfte gelähmt ist, bei einer Fernbehandlung auf einmal Bewegungen in den Beinen hat. Um das Ganze als Studie zu werten, müssten sicher Reihenbehandlungen gemacht werden. Seine Behandlungsansätze werde ich sicher auch bei meinen Klienten machen. Seine Art der Fernbehandlungen und die Affirmationen hat er aus dem Buch von Mark Hosak : Reiki in der therapeutischen Praxis. Nach dem wieder sehr leckeren Abendessen durften wir ein Blessing oder Reiju bekommen. Sieben Referenten boten die Energieübertragung an und wir durften wählen. Meine Wahl fiel auf Sabine Hochmuth, die es in dem wunderschönen Garten unter freiem Himmel gestaltet hat. Es war wieder phantastisch. Ich kann das nicht beschreiben, dass muss man einfach fühlen.
  • Samstag 22.6.2019,  der Samstag begann mit einer Podiumsdiskussion zu dem Thema: Einweihungen, Symbole und die Essens von Reiki. Auf dem Podium waren Oliver Klatt, Oliver Drewes, Mark Hosak, Frans Stine und Elke Porzucek, die Frans übersetzt hat, aber leider nicht persönlich mitgesprochen hat. Die einzige Frau in der Runde war Sabine Hochmuth. Jeder Referent hat seine Sicht auf die Essenz von Reiki erzählt. Es ist immer interessant, weil die Referenten ja unterschiedliche Ausbildungen und Reiki Stile lehren. Für mich ist das immer eine große Bereicherung auch mal andere Meinungen zu hören. Die Essenz von Reiki kommt immer auf die Liebe raus. Es ist immer ein Gefühl von: alles eins sein. Der innere Friede ist auch möglich, wenn es im Außen keinen Frieden gibt. Die Essenz ist auch, den Reiki Weg immer weiter zu gehen. Bei der energetischen Einweihung wird das alte Wissen wieder aktiviert. Dazu gehört auch immer das Vermitteln von Theorie. Für mich gehört auch ein Lehrer dazu, der anwesend ist und nach der Einweihung für mich und meine Fragen immer da ist. Ein Thema ist natürlich immer , in meinen Augen recht fragwürdigen Angebote, aus dem Internet. Für mich war danach erst einmal eine Pause angesagt, in der ich entspannt im Garten gesessen habe und einfach nur da war. Nach der Mittagspause war ich in einem Workshop mit Stefan Karnev, den ich auch schon lange kenne und als Referenten sehr schätze. Stefan ist bulgarischer Reiki Meister und verbindet gerne die Workshops in Deutschland mit seiner Heimat. Dieses Jahr war sein Thema: Das Lied des Herzens. Man sollte Reiki immer mit offenem Herzen geben.  Wir können die Dankbarkeit, für alles was ist, nur fühlen wenn wir voller Liebe sind bei einem offenen Herzen.  Bevor wir mit der Meditation begonnen haben, haben wir noch eine Atemübung für das Herzchakra gemacht. Stefan hat die Meditation in Bulgarisch vorgelesen. Es ist immer wieder eine sehr interessante Erfahrung, die intensiven Schwingungen und Energien der Worte zu spüren, ohne sie zu verstehen. Der Verstand ist dabei einfach ausgeschaltet. Beim Reiki geht es ja immer wieder um das Spüren und nicht darum es mit dem Verstand zu verstehen. Wir waren alle tief berührt von den Worten.  Am Nachmittag stellte sich bei mir eine Fülle ein, die ich erst einmal integrieren musste. Ich habe mir eine Auszeit von den Workshops genommen und den Garten genossen. Es begann eine neue Erfahrung für mich, denn Teilnehmer kamen auf mich zu, für nette Gespräche über alles was wir hier so erfahren haben. Vor dem Abendessen war wieder der Marktplatz. Teilnehmer können ihre Bücher oder CD s verkaufen oder uns über ihre Arbeit informieren. Einige Teilnehmer hatten auch selber hergestellte Handtaschen oder kunstvolle, kleine Türen zu verkaufen. Mein Interesse galt den Ölen, die angeboten wurden.  Das Reiki Magazin und das Sonderheft von Frau Takata wurden auch verkauft. Der Marktplatzt ist immer eine schöne Gelegenheit zum Austausch oder Information. Bei strahlendem Sonnenschein war es ein sehr buntes Treiben.
  • Sonntag 23.6.2019, am Sonntag habe ich mich für den Vortrag von Bernfried Mönkemeyer entschieden. Sein Thema war: Reiki und Christentum. Bernfried berichtete, dass er katholisch ist und sehr christlich aufgewachsen und erzogen wurde. Ihm ist es sehr wichtig, dass Reiki auch von der katholischen Kirche anerkannt wird, darum hat er sehr intensiv in der Bibel recherchiert. Er nannte uns Bibelzitate, wo es bei Jesus um Heilung ging und er seinen Jüngern gesagt hat: geht in die Welt und heilt. Es stellt sich immer die Frage, wie kann man Reiki in unserer Kultur verankern? Auch in diesem Vortrag ist die Erkenntnis, arbeitet nicht mit eurem Kopf, sondern mit eurem Herzen. Interessant für mich war auch die Aussage, dass Jesus nur die geheilt hat, die ihn darum gebeten haben. Beim Reiki praktizieren wir das ja ebenso. Ich bewundere die Energie, die Bernfried aufwendet um mit den Menschen der katholischen Kirche ins Gespräch zu kommen. Der zweite Vortrag am Sonntag war für mich der von Patrick Grete. Patrick ist Physiker und hatte am Freitag einen Workshop, wo er mit seiner Wärmebildkamera Aufnahmen gemacht hat. Wir hörten jetzt das Ergebnis der der „ heißen Hände.“ Eine wichtige und klare Aussage ist: Reiki ist nicht messbar. Wenn man Reiki gibt, werden die Hände aber wärmer und das ist messbar. Wir sahen die Bilder der Wärmebildkamera und danach die Kurven, wie der Wärmeverlauf sich gestaltet hat. Das war für mich hochinteressant. Zum ersten Mal konnte man klar sehen, dass wirklich etwas passiert, wenn man Reiki gibt. Die Hände wurden innerhalb von 10 Minuten bis zu 2 Grad wärmer. Danach hat Patrick die Probanden gebeten Die Reiki Symbole zu zeichnen, auch da war ganz eindeutig eine schnellere Temperaturerhöhung zu sehen. Selbst beim „Fernreiki“ wurde eine Erhöhung der Temperatur nachweislich gemessen. Für mich war es ein sehr informativer Vortrag und ich hoffe, dass Patrick das weiter ausbaut und noch mehr Messungen macht. Zum Schluss der Convention gibt es immer eine große Abschlussveranstaltung. Mit großem Gejubel werden die Referenten geehrt und natürlich gibt es ein Dankeschön an Frank Doerr und Lamia. Die ganze Veranstaltung würde nicht so gut laufen, wenn Dirk nicht, im Hintergrund, organisiert und räumt. Ein großer Dank auch an Nicole, für die zauberhafte Blumendekoration. Einer der Teilnehmer ergriff noch das Wort und bat uns Mikao Usui auch zu danken. Ihm verdanken wir Reiki. Eine unbeschreibliche Energie breitete sich aus und alle wurden still und andächtig. Nun beginnt das Umarmen und das Verabschieden, jedes Jahr mit viel Freude und ein wenig Traurigkeit im Herzen. Es waren wunderschöne, intensive Tage an denen ich viel gelernt habe und viele nette Menschen kennen lernen durfte.
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RVD Frühjahrswokshop 2019

Der RVD Workshop fand in diesem Jahr
vom 12.4.2019 – 14.4 2019 statt. Die Anreise war gut und die Begrüßung in Gersfeld
durch die Sonne unbezahlbar. Im Hotel habe ich gleich mehrere aus unserer Reiki-Familie
getroffen. Für mich sind die Mitglieder des RVD wie eine Familie. Dabei ist es
unerheblich, ob man sich schon lange kennt oder gerade frisch kennen gelernt hat.
Wir sind auf einer Wellenlänge und verbringen drei intensive Tage zusammen.

Der Freitag begann mit der Begrüßung
von Regina Zipfl, der Präsidentin des RVD. Dieses Jahr ist die Veranstaltung in
der Stadthalle von Gersfeld. Der Raum ist schön geschmückt und lädt ein zu
einem energiereichen Wochenende.

Der erste Vortrag ist von Dr. Mark
Hosak über das 2. Symbol (SHK) des Usui Reiki. In seiner Magister Arbeit hat er
über Symbole geschrieben. Wir hörten, dass das 2. Symbol schon auf einer Ritual
Pagode steht (Jikoji 1284-1464). Mark zeigte uns die genaue Schreibweise des
Symbols und erklärte uns noch einmal den genauen Ablauf. Wichtig ist natürlich
die richtige Schreibweise, meistens mit der Hand in die Luft. Danach wird das
Symbol visualisiert und der Name dreimal laut gesprochen. Er empfahl, die
Schreibweise der Symbole regelmäßig selber zu überprüfen. Entweder man schaut
in seine eigenen Unterlagen, die man von seinem Reiki Meister bekommen hat oder
in sein Buch „Reiki in der Therapeutischen Praxis“. Auch dort findet man die
korrekte Schreibweise der Symbole. Das SHK bedeutet übersetzt: Leid bringende Gewohnheit
korrigieren. Man kann mit Hilfe des Symboles sehr intensiv mit Affirmationen
behandeln. Um mit Reiki im Einklang zu sein, empfahl er uns: morgens und abends
die Hände in Gassho Haltung zu bringen und sich auf sein spirituelles Herz zu
konzentrieren, dabei werden dann die Lebensregeln laut rezitiert.

Nach einer gesprächsreichen Pause und
dem Gruppenfoto hörten wir einen Vortag von Janina Köck. Das Thema war: die
verschiedenen Reiki Stile. Wir wurden gefragt, welche Stile uns bekannt sind.
Mir war es nicht bekannt, dass es wirklich so viele verschiedene Reiki Stile
gibt. Die Mitglieder des RVD gehen alle auf das Usui Reiki zurück, das ist die
Grund-Voraussetzung für eine Mitgliedschaft. Die Gemeinsamkeiten sind: die Linie
geht auf Mikao Usui zurück und Reiki wird mit Hand auflegen praktiziert, Beim
Ritual bzw. der Einstimmung ist der Meister anwesend und wir rezitieren die
Lebensregeln und leben danach. Zum Abschluss haben wir noch eine bewegte
Mediation gemacht: Ten Chi Mae Yoko.

Der Samstag begann mit Andrea Leitold und einer Gedenkminute
für Phyllis Furumoto, die am 31.03.2019 ins Licht gegangen ist. Danach haben
wir noch eine schöne Morgenmeditation gemacht..

Die Mitglieder Versammlung war in
diesem Jahr besonders interessant, da ein neues Präsidium gewählt werden
durfte. Die Kandidaten stellten sich vor und für mich fühlte es sich gleich
sehr gut an. Ein neues Team hat sich gebildet und ist einstimmig gewählt
worden. Nun kann es kraftvoll in die Zukunft gehen.

Nach einer entspannten Mittagspause
bei Kaffee und Kuchen hörten wir einen Vortrag von Oliver Drewes über Gendai
Reiki Ho. Sein Thema bezog sich auf das Arbeiten mit Chakren in der Reiki
Praxis. Es folgte ein Vortrag der super vorbereitet war. Er kündigte 100 Folien
an, die wir allerdings auch mit der Workshop Mappe später erhalten werden. Es
war eine große Freude, den Vortrag zu hören. Das Arbeiten mit Chakren kommt aus
der indischen Chakren Lehre und wird mit der Reiki Methode verbunden. Er sprach
von 7 Hauptchakren, die in einer Linie senkrecht im Körper verlaufen. Es gibt
noch etliche Nebenchakren, ein spezielles Chakra Buch kann einem da weitere
Informationen geben. Jedes Chakra hat seine Farbe und seine eigene Schwingung.
Wir haben eine praktische Übung mit einer Atemtechnik für alle Chakren gemacht.
Eine interessante Erfahrung. Danach erklärte Oliver Drewes uns eine Chakren
Ausgleichs Technik. Mit dieser Übung kann man relativ schnell die Chakren
Ausgleich und harmonisieren.

Am Abend hörten wir noch einen
interessanten Vortrag von Mark Hosak. Wir machten praktische Übungen. Zu Zweit
haben wir uns Reiki gegeben und zwar mit Affirmationen und „ nur“ in die Aura.
Das waren sehr neue, tolle Erfahrungen. Selbst wenn man 1,5 m entfernt steht,
spürt man, dass Reiki fließt.

Der Sonntag begann wieder mit einer Morgenmeditation. Zum
ersten Mal durfte unsere neue Präsidentin, Annette Nigl, uns führen. Mich hat
ihre ruhige und sehr kompetente Art gleich begeistert.

Der nächste Referent war Patrick
Lankau. Er praktiziert das Jikiden Reiki. Begonnen haben wir mit dem intonieren
des Ohm. Das war ein kraftvoller Beginn. Danach hörten einen informativen
Vortrag über seine Reiki Linie. Immer wieder kommt die Frage auf: woher komme
ich? Die Forschung danach ist ein Weg der Selbstfindung. Der Weg braucht
Kontinuität für das spirituelle Wachstum. Danach haben wir gemeinsam eine
praktische Übung gemacht: Trocken waschen. Eine sehr schöne Übung, um
unangenehme Energien abzustreifen. Eine zweite Übung folgte. Es war eine Übung,
wie man den Klienten mit sanften Streichbewegungen nach der Reiki Behandlung
wieder „etwas wacher“ bekommt.

Der Abschied vom RVD Workshop fällt
mir immer sehr schwer. Es waren drei intensive Tage, wo es viel zu hören, zu
lernen und auszuprobieren gab. Ich habe wieder nette, neue Bekanntschaften
gemacht. Für mich steht es fest, im nächsten Jahr bin ich wieder dabei.

Reiki Mööt 2018

Reiki Mööt 2018

( www.reiki-mööt.de)

Dieses Jahr fand die größte Reiki Veranstaltung in Norddeutschland vom 14.9.2018 bis zum 16.9.2018 im Kreisjugendhaus in Barmstedt statt.

Der Freitagmittag begann mit der großen Wiedersehensfreude aller Beteiligten der letzten Jahre. Das Orga –Team war natürlich beim Einchecken da und hat uns alle kompetent und herzlich begrüßt. Weiterlesen

Grundlagenseminar von ProReiki

Grundlagenseminar des ProReiki Berufsverbandes (www.proreiki.de)

Mein Weg zum ProReiki Zertifikat führt über das Grundlagenseminar.

Dieses Seminar wurde in Hitzhusen bei Regina Zipfl ( www.Reiki-Sonne.de ) gegeben.

Das Seminar findet in dem wunderschönen gelben Reiki Raum von Regina Zipfl statt. Wir beginnen den dicken Ordner  Stück für Stück durchzuarbeiten.  Zwei Tage sind dafür veranschlagt und ich freue mich auf die ganzen Informationen, die auf mich zukommen. Weiterlesen

Reiki-Convention

Reiki-Convention 2018

Die Reiki Convention fand in diesem Jahr vom 14-17.6. statt ( www.reiki-convention.de) Nun bin ich schon das dritte Mal bei der Reiki Convention gewesen und wieder restlos begeistert nach Hause gefahren.

Die Convention ist die größte Reiki Veranstaltung in Deutschland. Weiterlesen

Mikao Usui

Die Geschichte des Reiki

Der Begründer der Reiki Methode war der Japaner Mikao Usui. Er wurde am 15.August 1865 in dem Dorf Taniai in Japan geboren.

Als junger Mann verließ er seine Heimat und ging nach Tokio. Nach verschiedenen beruflichen Tätigkeiten, begab er sich 1919 auf seine spirituelle Suche.  Nun zog sich für drei Jahre in ein Zen Kloster in Kyoto zurück. Dort fastete und meditierte er viel. Am Ende der drei Jahre hatte er das Gefühl, spirituell noch nicht angekommen zu sein. Ein Abt riet ihm zu einer absoluten Fasten-Kur auf dem Kurama Berg. Das Ziel war es, die Erleuchtung zu erlangen, mit allen Konsequenzen. Weiterlesen

Reiki im Krankenhaus

Nach meinen Informationen gibt es mindestens zwei Krankenhäuser in Deutschland, in denen Reiki praktiziert wird.

Heliusklinik Wesermarsch

In der Heliusklinik Wesermarsch wird Reiki von Mitarbeitern für Mitarbeiter praktiziert. Dieses dient der Entspannung und der Gesundheitsvorsorge der Mitarbeiter. Weiterlesen